Sep 29

Heute wird über guten Wein gesprochen. Ist das vornehme Essen dazu schon bereit? Als erstes die Carmenere Rebsorte und als zweites der klassische deutsche Riesling, der auf der südlichen Hemisphere erfolgreicher angebaut wird und seinen Thron in Europa zurückerobert, wo diese feinen Weine von sowohl plumpen als auf fitten Gaumen kulinarischer Kapitalisten geschmeckt wird. Lasst uns unsere Aufmerksamtkeit als erstes dem lange leidenden Carmenere zuwenden.

Weine

Die Geschichte dieses Weines ist eine von Leben, Ruhm, Tod und Auferstehung. Der Carmenere ist eine Rebe ursprünglich aus der Medoc Region in Bordeaux, Frankreich, welche um 19. Jahrhunder weitreichend kultiviert wurde und gefragt war. Seine Herkunft und sein Kultstatus waren unerreicht, bis sie am Ende des Jahrhunderts von einer Reblausplage befallen wurde und die Weine in der Region stark dezimierten. Weinbauer ersetzten ihn mit Merlot. Die Rebe galt für fast ein Jahrhundert als ausgestorben, bis 1994 Jean Michel Boursiquot, französischer Weinbauer, in Chile entdeckt hat, dass diese Merlotweine sehr langsam reiften. Nachdem er einige Studien über diese Pflanzen durchgeführt hatte, kam er zum Schluß, dass es es die alte Rebe Bordeaux Carmenere war, die lange als ausgestorben galt. Sie wurde um 1850 nach Chile gebracht und blieb unter den Weinen bis zu diesem Jahr versteckt.

Lasst uns nun also über das Endprodukt sprechen, was wirklich zählt. Der Wein wird nun vorrangig in Chile produziert und die Ergebnisse sind verschieden und schmackhaft. Unter den besten Produkten sind zwei die als „Bemerkenswert“ gelten, was bedeutet, es sind Weine, die mehr als 90 Punkte in der Weltrangliste kommen (in diesem Fall 97) und sie sind in vielen Weinereien und Weinläaden in Europa erhältlich. Die zwei wichtigsten sind: Carmine Peumo aus der Concha Weinerei und Toro Tatay Cristobal von Von Sibenthal…

Diese Weine können in vielen europäischen Ländern probiert werden, aber wenn du den leckeren Riesling mit der besten Nouvelle Cuisine trinken möchtest, miete Appartments in Berlin.



Sep 27

Voodoo-Magie im Herzen von Berlin

icon1 berlinblogger | icon2 Berlin | icon4 09 27th, 2010| icon32 Comments »

Vor Kurzem haben wir eine unglaubliche Ausstellung mit dem Titel „Voodoo: Kunst und Religion in Haiti“ erwähnt, die bis 24. Oktober im Museum für Ethnographie in Berlin zu sehen ist. Lasst mich nun ein bisschen genauer erklären, auf welche Reise diese geisterhafte Ausstellung ihre Besucher mitnimmt…

Die Ausstellung ist in verschiedene Bereiche geteilt, sowohl nach Themen als auch Szenarien. Zu Beginn bietet das Museum einen Überblick über die turbulente Entstehungsgeschichte des Landes und die gleichzeitige Geburt der Voodoo-Religion in einem hellen und luftigen Raum. Ab dort wir das Licht immer dunklen und die Räume kleiner: Die Umgebung wird schrittweise magisch und mysteriös. In den Räumen werden Replikas von Voodooaltären zu sehen sein („oufò“ genannt), die von Zeichnungen und Fotos von Priestern des Kults ergänzt werde,, der „Voodoo Houngan“ (oder „Mambo“ wenn es sich um Frauen handelt). Diese Priester und Priesterinnen verwenden Gifte und Zaubertränke, um die unbekannten mystischen Sphären zu betreten, in denen sie mit Geistern und perversenen spottenden Seelen kämpfen…Es ist einfach sich in einem Museum vorzustellen, wie Geister herumschwirren, aber keine Angst.

 

Ein großer Raum voll von verzerrenden Spiegeln in geschnitzen Holzrahmen erhöht die Angst, die die Gegenstände der Ausstellung verursachen…Eine andere beängstigende Darstellung sind die Totenkopfmasken mit Augen aus Glasscherben. Sie gehören zu der geheimen Vereinigung Bizango, eine Gruppe die dafür bekannt für ihre unbarmherzigen Krieger ist, die sich leidenschaftlich dafür einsetzen den Missbrauch der Sklaven zu rächen: Diese Voodoo-Magie kann man sich kaum mitten in Berlin vorstellen!

 

Verpass nicht die Gelegenheit: Miete Appartments in Berlin, überwinde deine Angst und du betrittst eine mysteriöse und faszinierende Welt…



Sep 21

Wir haben vor Kurzem über ein paar Aussagen von Kannibalen gesprochen, die öffentlich über ihre Erfahrungen mit dem Geschmack von Menschenfleisch geredet haben. Manche sagen es schmeckt wie Thunfisch, andere sagen es schmeckt wie Kalbfleisch.

Der wahrscheinlich berühmteste Kannibale, den wir kennen ist Armin Meiwes, der „Kannibale von Rothernburg.“ Dieser Fall ließ die Öffentlichkeit bestürzt, weil das Opfer, ein Berliner Ingenieur namens Bernd Brandes, sich freiwillig dazu gemeldet hat gegessen zu werden…Brandes ist soweit gegangen ein Schreiben aufzusetzen, das besagt, dass es sein eigener Wille war zerstückelt und gegessen zu werden. Meiwes musste nicht zweimal drüber nachdenken und begann sein Mahl mit dem Penis (delikat gekocht mit Kräutern, er teilte sogar mit Brandes, bevor der das Bewusstsein und dann sein Leben verlor). Dann frierte er den Rest ein und teilte sich den Rest seines Festmahls gut ein, bis er ein paar Wochen später verhaftet wurde. Seine Verhandlung war kompliziert, da dies der einzige Fall von Kannibalismus mit der Einwilligung des Opfers ist, so dass der Mord eher als Gnadentod betrachtet wurde…Aber letztendlich wurde er zu lebenslanger Haft verurteilt. Es ist irgendwie ironisch, dass der Kannibale von Rotherburg kurz nach seiner Inhaftierung Veganer wurde…Nun verbringt er seine Zeit damit Manifeste für eine Umweltgruppe von Häftlingen zu schreiben.

 

Sein Fall wurde unglaublich berühmt: Die deutsche Gruppe Rammstein schrieb ein Lied mit dem Titel „Mein Teil“, der auf den Fall anspielt und welchen sie bei Konzerten mit ihrer charakteristischen, spektakulären, theatralischen Art nachahmten. Dies machte Meiwes scheinbar sehr wütend und er verklagte die Band ohne Erfolg.

 

Meiwes sagte, dass Brandes Fleisch wie Schwein geschmeckt hat: Eine neue Meinung, die sich von denen, die ich vorher erwähnt habe abgrenzt…Jedenfalls, manche Mysterien bleiben lieber unbeachtet. Mein Rat für Fleischesser mit einem abenteuerlichen Gaumen? Mietet Appartments in Berlin und genieß die fleischigen Köstlichkeiten der deutschen Gastronomie, wie Wurst. In den Zutaten keine Spur von Menschfleisch…hoffen wir zumindest!

Sep 20

Dank der Helmut Newton Stiftung, wird von 12 Juni dieses Jahres bis zum 30. Januar 2011 im Museum für Fotographie in Berlin eine interessante Retrospektive über die australianische Fotographin June Browne, die unter dem Pseudonym „Alice Springs“ berühmt wurde, gezegit. Sie machte sich mit ihren Porträts von berühmten Persönlichkeiten wie Yves Saint Laurent, Gore Vidal, Balthus, Robert Mapplethorpe, Brassai, Nicole Kidman und Angelica Houston einen Namen.

Das Leben von June Browne scheint von außen betrachtet ein aufregendes Abenteuer, gespickt mit unglaublichen vielen Reisen, Theater und Glamour. 1948 heiratete sie den Fotografen Helmut Newton; die australische Schauspielerin begann ihre Karriere als Fotografin allerdings erst in den 70er Jahren, als sie in Paris wohnte und für ihren kranken Mann einsprang, als dieser für die Zigarettenmarke Gitanes als Fotograf engagiert wurde.

 

In ihrer Autobiografie „Mrs. Newton“ berichtet sie, dass ihr Pseudonym „Alice Springs“ ein vom Spanier Rodrigo Franco ausgedachter Name ist, der damals mit Jean Seberg liiert war. Bei einem Treffen mit dem Paar suchte June nach einem passenden Namen für ihre Arbeit als Fotografin. Franco öffnete einen Atlas und suchte nach Australien und bat die Fotografin darum mit ihrem Finger und bei geschlossenen Augen auf einen Punkt auf der Landkarte zu zeigen. Als sie die Augen öffnete sah sie, dass sie auf Alice Springs inmitten des Kontinents gezeigt hatte, und benutzte von nun an diesen Namen, der sie später als Fotografin berühmt machen sollte.

 

In der Ausstellung sind neben Modefotografien auch Aktbilder und Portraits zu sehen, die uns einen Einblick in das faszinierende Leben von Alice Springs geben, die in ihren Fotografien oftmals ihr Familienleben porträtierte.

 

Das Museum für Fotografie in Berlin öffnet seine Türen von Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr, Donnerstags bis 22 Uhr. In der Jebenstraße 2, werdet ihr diese wunderbare Ausstellung finden, also nichts wie Appartments in Berlin mieten, und euch ein Bild dieser interessanten Künstlerin machen.



Sep 17

Kurz nach dem schrecklichen Erdbeben, was Haiti erschütterte, hat der Televangelist Pat Robertson ein paar kontroverse Aussagen gemacht, die das Erdbeben und viele andere Katastrophen, die das Land regelmäßig heimsucht mit einem „Fluch“ in Verbindung brachten, der aus einem alten Pakt mit dem Teufel entstand…so hat er zumindest die öffentlichen Voodoo-Rituale von haitianischen Sklaven 1791 interpretiert, kurz vor der Rebellion durch die sie die französischen Kolonialleute loswurden. Diese Aussage zeigt einen grundlegenden Mangel an Verständnis für Voodoo, eine Religion, die die Traditionen, die die Sklaven von der afrikanischen Küste mit sich brachten mit einheimischen Gewohnheiten und christlichen Ritualen vereinte

Es ist eine Schande, dass eine Religion, die von 90% der haitianischen Bevölkerung praktiziert wird (ca. 8,5 Millionen Leute) in den Medien so unbekannt ist und verzerrt wird…obwohl es wahr ist, dass die meisten der Objekte, die in ihren Ritualen benutzt werden die Kapazität haben jemanden zu terrorisieren und deine unbewussten Ängste auszuspielen, in dem sie viszerale Objekte wie Tierschädel, eine Reihe von verdrehten und gefüllten Menschen- oder Tierköpfen, dicke Wachskerzen, verzerrte Spiegel…verwenden. Es sollte einem Gewissheit verschaffen, dass die Absicht dieser Rituale nicht ist Leute mit Voodoo zu verfluchen, sondern die kreative Energie der Naturmächte herbeizurufen, indem man mit Geistern in Kontakt tritt, wie dem angesehenen Taino Iwa oder den Geistern von alten Einheimischen.

 

Bis 24. Oktober könnt ihr das Museum für Ethnohgraphie für die Ausstellung „Voodoo: Kunst und Religion in Haiti“ sehen, welche detailiert 350 Objekte aus der Sammlung der Schweizerin Marianna Lehmann sammelt, katalogisiert und erklärt. Mehr als 30 Jahre sammelte sie mehr als 3000 Objekte zum Thema Voodoo. Bald werden wir uns manche der Gegenstände, die die Ausstellung am meisten prägen, näher ansehen, aber geht sicher, dass ihr auch rechtzeitig Gelegenheit habt sie euch anzusehen. Mietet Appartments in Berlin und bereitet eure Reise vor…und keine Angst vor Voodoo-Puppen!



Sep 15

Kürzlich haben wir von einer der sehr beliebten Praktik in der Welt der erotischen Fesselkunst gesprochen: Mummifizierung eines Paares mit Verbändem, Plastik, Klebeband oder anderen Materialien.

Eine andere Variante dieser extremen und spektakulären Form von Bondage ist die Mummifizierung mit Gips…Jeder, der schon mal einen Gipsarm oder –bein hatte kann sich vorstellen wie einschränkend dieses Material ist. Natürlich gibt es hierbei Sicherheitmaßnahmen, die beachtet werden müssen: Der Körper der Person muss in eine Schutzschicht eingepackt werden (z.B. Plastik), damit der Gips nicht in direkten Körperkontakt kommt und man sollte immer eine Sicherheitsschere parat haben, damit man die Verbände leicht abnehmen kann. Es ist auch wichtig zu wissen, dass die Mummifizierung die Körpertemperatur erhöht und das zu Schwitzen führt, so muss man drauf achten, dass die Person die eingewickelt wird genug trinkt.

 

Ein Beispiel einer kompletten Gips-Mummifizierung kann man in einem nicht sexuellen Kontext in der Komödie After Hours von Martin Scorsese sehen. Die Hauptfigur verbringt eine wilde Nacht in den Vororten von New York und nach einer Reihe von Missverständnissen ist er dazu gezwungen vor einer wütenden Horde zu fliehen. Er landet in dem Studio eines Bildhauers. Um ihn zu verstecken wickelt der Bildhauer ihn in Gips. Als er dann getrocknet ist, sieht er aus wie eine Gipsfigur und kann sich nicht mehr bewegen…was ihm erlaubt unbemerkt unter den anderen Skulpturen zu verweilen, aber er gerät in größere Schwierigkeiten, als ein Dieb dies coole „Statue“ nach hause mitnehmen will…

 

Bei manchen Feierlichkeiten in der Berliner Sadomasoszene gab es tolle menschliche Skulpturen als „Dekoration“ zum Beispiel im Dark Side oder Gargoyle. Die beste Möglichkeit eine Gipsmummifizierung live zu sehen? Miete Appartments in Berlin und halt die Augen offen…

 



Sep 13

In der Welt des erotischen Fesselns werden am häufigsten Seile und Ketten benutzt, um den unteren Körper zu fesseln. Jedoch gibt es noch eine andere Immobilisierungsmethode für Sadomaso-Spiele, die viel extremer und spektakulärer ist: Mummifizierung, die darin besteht den Körper mit engen Bändern, Zellophan, Stoff, Leder oder sogar Gips einzuhüllen.

Es ist eine einfache, jedoch zeiteinnehmende Art von Bondage, die den Unterworfenen total unbeweglich macht und wenn kombiniert mit „Mangel an Sinneswahrnehmung“ (z.B. durch einen Knebel, Augenbinde oder Ohrstöpsel) kann es zu einem unglaublich intensiven Erlebnis werden. Wenn man von der Außenwelt isoliert ist und nicht entkommen kann, schweifen die Gedanken des Unterworfenen ab und sie können sie auf ihren Körper und ihre eigenen Gefühle konzentrieren…

 

Wir dürfen nicht aus den Augen verlieren, dass Mumien als Vorspiel benutzt werden und Erregung in dem Unterworfenen auslösen soll, indem sie das Gefühl der Knechtschaft und Hilflosigkeit genießen, was durch die Unbeweglichkeit verursacht wird und das alles während sie dem „Bösen“ entkommen wollen, welches ihr Herr/Herrin mit ihnen praktizieren will. BDSM-Enthusiasten tendieren dazu verführt zu werden eine Peitsche, einen Stock oder Pinzette zu benutzen, weil beide es stimulierend finden! Um bei diesem Spiel zum vollen Erfolg zu kommen, lassen Paare, die ihr Erotikspiel auf ein anderes Level bringen wollen, die erogenen Zonen frei (nicht in Verbänden, Gips oder Klebeband), was sexuelle Mummifizierung genannt wird…Die offensichtlichsten und gängigsten Orte für erotische Stimulation durch Pusten oder Streicheln sind die Nippel, Genitalien und der Hintern, obwohl hierbei nur die Vorstellungskraft Grenzen setzt.

 

Wenn das Material, was für die Mummifizierung ästhetisch ist (z.B. grell farbenes Klebeband, flüssiger Latex oder Vinyl), kann es auch als einzigartige Bekleidung auf einer Fetischparty diesen, die einen strikten Dresscode haben, so wie die exklusiven Berliner Clubs Avalon und 2nd Face: Miete Appartements in Berlin und mach dich bereit, die Geheimnisse der Mumie zu entdecken!

Sep 3

Obwohl nur das halbe Jahr vorbei ist, gibt es schon viele Erfindungen, die jeden Nerd zum träumen anregen werden.

besten erfindungen

1)      Planetarische Haut

Ein planetarisches „Nervensystem“, das ziemlich exakte Angaben über die Kohlenstoffdioxidemissionen und allgemeine Umweltverschmutzung machen kann, so dass wir nun erstmalig eine genaue Idee darüber haben, wie es um unseren blauen Planeten wirklich steht. Letztes Jahr haben CISCO und die NASA sich zusammengetan, um eine Art Schalttisch zu entwickeln, das sehr detaillierte Information darüber abgeben kann, wo man auf der Erde die meisten Emissionen finden kann, welche Länder am meisten Energie verbrauchen und wo Umweltverschmutzung auf Hochtouren läuft. Es handelt sich also um eine Art Facebook für Mutter Erde.

 

2)      Das Yike Bike

Das Yike Bike wurde eigentlich 2009 entwickelt, aber erst dieses Jahr kann man es auf dem Markt kaufen. Ein Hybrid zwischen elektrischem Rollstuhl und Motorrad, ist dieses Faltrad sehr umweltfreundlich. Elektronisch betrieben ist es sehr klein und leicht. Das Yike Bike ist kaum mehr als ein kleiner Sattel mit Rädern, die an alte Fahrräder erinnern. Es kann eine Höchstgeschwindigkeit von 20km/Stunde erreichen, und braucht nur eine kleine wieder aufladbare Batterie. Dies ist ein auf das Individuum zugeschnittenes öffentliches Transportmittel.

 

3)      Der intelligente Thermostat

Und weiter mit umweltfreundlichen Erfindungen, der intelligente Thermostat „The Smart Thermostat“ ist ein kleines und ziemlich günstiges Apparat, das angibt wieiviel Energie du zuhause konsumierst, damit du deine Nebenkosten kontrollieren kannst. Ein guter Ansporn um statt die Heizung hochzudrehen, dich in dein Bett zu kuscheln.

 

4)      Individueller Unterricht

Und nun zieht auch das amerikanische Bildungssystem in Sachen Personalisierung und maßgeschneiderte Angebote nach. Jetzt gibt es keine festen Stundenpläne mehr, sondern eine Art Bildungsplaystation (wenn du ein Niveau erreicht hast, kannst du weiter machen), und einige Schulen in New York testen mittlerweile schon die erste Software, die es den Schülern erlaubt in ihrem eigenen Rhythmus zu arbeiten, anstatt sich in der Schule zu langweilen, oder total überfordert zu sein.

 

5)      Vertical Farming

Die meisten von uns, die in großen Städten leben, wohnen in kleinen Mikrowohnungen, wo kaum Platz für Pflanzen ist. Aber nun gibt es ein neues Bepflanzungssystem, das von einer texanischen Firma Valcent genannt entwickelt wurde. Anstatt auf einer horizontalen Ebene zu pflanzen, kann man nun auch die vertikalen Flächen unserer Wohnungen ausnutzen. So dass wir 600% mehr Bepflanzungsoberfläche haben! Und mit dem wenigen Platz, der uns noch an sauberer Bepflanzungsmöglichkeiten auf unserem armen Planeten bleibt, scheint dies eine sinnvolle Art Nahrungsmittel anzubauen.

 

6)      Der sechste Sinn

Oder auch „erweiterte Realität“ genannt, ist SixthSense eine Initiative dieser Freaks des MIT. Mit Hilfe eines Spiegels, einer Kamera und eines Projektors, das in deine Hosentasche passen könnte, wird jetzt deine ganze Umgebung zum Computer, ohne die Notwendigkeit eines Monitors oder einer Tastatur. Die Tastatur wird nun an die Wand projiziert, so dass du nun dein Handy oder dein Internet abrufen kannst…Dies hört sich vielleicht nach Science Fiction an, aber das gibts tatsächlich jetzt schon, im Jahr 2010.

 

7)      Scannen und Messen in 3D

Vielleicht ist dies nicht eins der interessantesten Erfindungen des Jahres, aber die Billionen von Dollar die jährlich an natürlichen Ressourcen verpulvert wird, liegt daran, dass es noch keine exakten Messmethoden gab. Dank der Erfindung von Albert Markendorf und Raimund Loser gibt es nun die perfekte Lösung: Loser, der den Antrieb zu diesem Projekt gab, untersuchte diese revolutionäre Messmethode in Appartments in Berlin, und gewann nun den Preis als bester Erfinder des Jahres.