Wenn Ihr einen Fernseher zuhause habt und hin und wieder mal einen gemütlichen Fernsehabend genießt, gibt es sicher mindestens eine TV Serie, die Ihr regelmäßig schaut. Sei es nun täglich oder wöchentlich, eine Serie hat in der Regel wiederkehrende Charaktere, mit denen man sich identifizieren kann oder für die man zumindest eine gewisse Sympathie entwickelt und eine Handlung, die sich so entwickelt, dass man nicht abwarten kann die nächste Episode zu sehen. Man muss kein Stubenhocker sein, der seine ganze Zeit vor der Glotze verbringt, wenn man ungern während seiner Lieblingssendung gestört wird. Es gibt jede Menge Arten von Serien, beispielsweise Daily Soaps. In der letzten Zeit sieht man viele Serien – die meisten davon amerikanisch – die in Krankenhäusern spielen oder deren Charaktere eine Polizeieinsatzgruppe sind.

Oder bevorzugt ihr Filme? Man kann Filme zuhause oder im Kino sehen und egal für welchen Ort man sich entscheidet, am Ende hat man Klarheit. Ausgenommen natürlich der neusten Obsession der Filmindustrie für jeden mehr oder weniger erfolgreichen Streifen eine Fortsetzung rauszubringen, liefern Filme einem in ca. 120 Minuten die ganze Handlung und wenn er zu Ende ist, fragt man sich nicht, was in der nächsten Folge wohl passieren mag.
Ich verrat euch ein kleines Geheimnis. Meine ganz persönliche kleine Sünde ist eine Serie, die in Deutschland läuft. Sie heisst „Gute Zeiten, Schlechte Zeiten“. Es handelt sich hierbei um eine Daily Soap, die schon seit über einem Jahrzehnt ausgestrahlt wird. Es handelt von den tagtäglichen Problemen und Auseinandersetzungen von Leuten in einer Nachbarschaft in Berlin. Natürlich kommen ständig Beziehungsprobleme auf und manchmal versucht sie derzeitige soziale Probleme zu behandeln. Ob das hier erfolgreich getan wird, ist jedoch fraglich. Viel wird im Filmstudio gedreht, aber auch an echten Schauplätzen in Berlin. Beispielsweise ist eine Freundin von mit auf die Schule gegangen, wo die Serie Schulszenen gedreht hat. Ich bin nicht stolz drauf, dass ich diese Serie anschaue und ich kann auch nicht von mir behaupten, dass ich ein Fan bin, aber die Serie hat etwas an sich, weswegen ich jeden Tag um 19.40 Uhr einschalten will.
Der Film „Berlin Calling“ wurde auch in Berlin gedreht. Er erzählt die verrückte Geschichte von Berliner DJ Ickarus, der nach einer Welttournee versucht an einem neuen Album zu arbeiten, durch seinen exzessiven Drogenkonsum eine Psychosis erleidet und in der Psychiatrie landet. Er nimmt der Zuschauen mit auf eine verrückte Tour durch Berlins Elektroszene. Die Handlung ist witzig und tragisch zugleich. Die Hauptrolle wurde von DJ und Produzent Paul Kalkbrenner besetzt. Er ist auch verantwortlich für den Soundtrack. Ein paar der Szenen wurden unter anderem in bekannten Berliner Clubs wie Maria und Bar25 gedreht.
Ob du nun Daily Soaps magst oder Filmabende mit deinen Freunden organisierst, Berlin ist eine unglaubliche Stadt, die man näher kennenlernen sollte. Filme und Serien, die dort spielen, machen dich nur noch neugieriger auf die Orte, die du in ihnen siehst. Und wenn du Appartments in Berlin mietest, hast du einen tollen und günstigen Ort, um dich auszuruhen oder zu erholen von den Aktivitäten, die du in der deutschen Hauptstadt auf dem Plan.







April 27th, 2010 at 11:32 am
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